Mitochondrienmedizin – Die Quelle der Lebenskraft

Die Chinesische Medizin ist rund 3000 Jahre alt und zugleich aktuell. Denn sie sieht den Menschen als Ganzes - ein Konzept, das sich auch in der westlichen Medizin immer mehr durchsetzt.

Die Akupunktur ist eine der wirkungsvollsten Therapieformen der Chinesischen Medizin - auch in der Schulmedizin weiß man zunehmend mehr um die positiven Einflüsse dieser Therapie.

Akupunktur kann sehr effektiv dazu beitragen, die Lebensenergie, das Qi, wieder fließen zu lassen.

Akupunktur ist eine wirksame Waffe, äußeren Belastungseinflüssen entgegen zu treten:
- reaktiven Kopf-, Rücken-, Gelenkbeschwerden
- Stress
- Fehlernährung, Übergewicht
- Nikotinkonsum, Umweltgifte

Degenerative Erkrankungen wie Arthrose können wirkungsvoll mit Akupunktur behandelt werden.

Akupunktur ist die Chance, Kraft für den Alltag zu gewinnen und Balance für alle wichtigen Lebensbereiche sicherzustellen.

Wie wichtig Energie ist, merken wir spätestens, wenn wir keine mehr haben.

Mitochondrienmedizin ist ein neuer ganzheitlicher Ansatz.

Den Ausgangspunkt der Therapie bilden Mitochondrien - wichtige Organellen im menschlichen Körper, die jede Zelle mit Energie versorgen. Dafür produzieren Mitochondrien den speziellen energietragenden Stoff ATP (Adenosintriphosphat). Energie in Form von ATP bedingt den natürlichen Ablauf physiologischer Prozesse, die in den Zellen stattfinden. Jeder Mensch produziert durch seine Mitochondrien tagtäglich so viel Energie, wie er selbst wiegt. Diese Energie wird ununterbrochen jedem Organ des Körpers zur Verfügung gestellt und verwertet. Eventuelle Störungen der mitochondrialen ATP-Bildung (Mitochondriopathie) führen zu dem sogenannten "Bioenergetischen Defizit". Als Folge dessen kommt es zu Funktionsstörungen der mit Energie unterversorgten Organe.
Einige der Faktoren, welche Mitochondriopathie begünstigen können, sind:
- Mangel an lebenswichtigen Mikronährstoffen
- Wirkung von freien Radikalen (oxidativer / nitrosativer Stress)
- psychische und physische Traumata, vor allem im Kopf-und Halsbereich
- Zahnstörherde und Kieferentzündungen
- psychischer und physischer Stress
- Wirkung von Toxinen und Umweltgiften (Rauchen, Schwermetalle, Pestizide, Insektizide, Haushaltschemie)
- Fehlernährung
- Darmerkrankungen
- chronische Entzündungen
- Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten


Der Einsatz der regenerativen Mitochondrien-Medizin zielt darauf ab, die gestörten Mitochondrien in ihrer Funktion als Kraftwerke der Zellen wieder herzustellen. Die Aktivität der Mitochondrien wird in einer orthomolekularen Behandlung (durch Gabe von hochdosierten Präparaten) angeregt. Vitamine, Aminosäuren, Spurenelemente werden dem Patienten nach einem speziellen ambulanten Behandlungsplan meistens per Infusion oder in Tablettenform verabreicht. Vor dem Beginn der Therapie wird darüber hinaus mit dem Patienten abgeklärt, welche eventuellen Verhaltensweisen geändert werden sollten, die auf Dauer die Leistungsfähigkeit der Mitochondrien gefährden - wie zum Beispiel falsche Essgewohnheiten, Rauchen, passiver Lebensstil, falscher Umgang mit Stress und Belastung mit Umweltgiften und Toxinen.

Mit Funktionsstörungen der Mitochondrien werden unter anderem solche Erkrankungen in Zusammenhang gebracht wie chronische Erkrankungen, Rheuma, degenerative Erkrankungen und Depression.


 
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